Schwimmer in Geretsried und Bozen
Noah Hofmann war einer der Medaillengewinner in Geretsried Foto: Bachun

Die Schwimmabteilung des TSV 1860 Rosenheim war bei zwei verschiedenen Wettkämpfen am Start. Die jüngeren weilten in Geretsried, die erste Mannschaft trat in Bozen an.

Beim Nachwuchswettkampf in Geretsried zeigten die jungen 60er starke Leistungen und erreichten bei ihren Einsätzen ausnahmslos Bestzeiten. Dreifacher Bronzemedaillengewinner war Korbinian Miciecki (Jahrgang 2003), der auf 50 Meter Freistil in 33,00 Sekunden, 100 Meter Brust in 1:33,75 Minuten und 100 Meter Lagen in 1:25,90 Minuten überzeugte. Einen zweiten Rang sicherte sich mit Noah Hofmann (Jahrgang 2008) der an diesem Tag jüngste im Team: Er sprintete die 50 Meter Freistil in 35,85 Sekunden und wurde zudem Fünfter über 50 Meter Brust in 50,63 Sekunden. Mit zwei vierten Rängen verpasste Valentina Venzl (Jahrgang 2006) auf 50 Meter Freistil (35,15 Sekunden) und 100 Meter Lagen (1:32,72 Minuten) den Sprung aufs Podest nur knapp. Ähnliches Pech hatte Charlotte Amberger (Jahrgang 2004) als Vierte im 50 Meter Rücken-Sprint (41,09 Sekunden). Christina und Michael Dirrigl, Johanna Miciecki und Lisa Ulbrich erreichten in ihren Rennen mehrere Top 10-Platzierungen.

Das Swim-Meeting in Bozen ist traditionell stark besetzt. So standen wieder zahlreiche WM- und Olympiateilnehmer am Start, so dass für die Rosenheimer keine Spitzenplatzierungen möglich waren. So erreichten trotz der aktuell widrigen Trainingssituation (das Hallenbad am Nörreut ist seit September auf unbestimmte Zeit geschlossen) Robin Geratschläger (Jahrgang 2001) über 100 Meter Freistil in 59,20 Sekunden und 100 Meter Rücken in 1:06,22 Minuten und die gleichaltrige Sarah Wieser auf 50 Meter Freistil in 30,22 Sekunden und 100 Meter Rücken in 1:13,45 Minuten Bestmarken. Ebenfalls neue persönliche Bestzeiten markierten Maria Lengauer (Jahrgang 2004) im 50 Meter Freistil-Sprint in 30,42 Sekunden und Junchi Weng (Jahrgang 2002) in 25,16 Sekunden auf derselben Strecke. Ansprechende Leistungen gelangen bei ihren jeweils vier Einsätzen Franziska Lengauer und Alexandra Schöne (beide Jahrgang 2001).

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